Mit dem Projekt cure@playstation3 (folding@home) soll es ab März 2007 (weltweiter Launch) möglich sein, die eigene Playstation auch für die Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. So kann man ein kleines Programm auf der Konsole installieren, welches die Rechenleistung der PS3 für ein Forschungsprogramm der Stanford University in den USA zur Verfügung stellt. Natürlich wird es nur dann aktiv wenn gerade nicht gezockt wird. Die Konsole muss aber online sein. Da die PS3 aber ein ziemlicher Stromfresser ist, bleibt fraglich wieviele User an eínem Beitrag zur wissenschaftlichen Forschungsarbeit interessiert sind… Das Projekt dient der Analyse komplexer Eiweißstrukturen und soll helfen das Zusammenwirken von Proteinen bei der Entstehung von Krebs, Parkinson, Alzheimer und anderer Krankheiten zu klären.
Also wiedermal was für alle grid-computing fans die schon seit Jahren mit seti@home (vergeblich?) nach extraterrestrischer Intelligenz suchen…



eine antwort zu “Playstation3 goes Medizin: cure@playstation3”
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